Aktuelles

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-Zugänge von 620 Millionen Website zum Verkauf

Im Darknet kann man die Zugänge von gehackten Websites kaufen, um diese dann nach eigenen "Vorstellung" zu missbrauchen, zum Beispiel für Credential-Stuffing-Attacken.

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-Realitätsferne BGH-Entscheidung

Ein Unternehmen soll Daten liefern, die es gar nicht erhebt.

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-Phishing-Mails im Namen von "AMAZON"

Derzeit werden wieder vermehrt Phishing-Mails versendet, vermeintlich von AMAZON - NICHT anklicken!

Unsere Tipps:

1. E-Mails nur als html-Mails anzeigen lassen, dann kann man schnell an den Links erkennen, dass es sich um betrügerische E-Mails handeln.

Beispiellinks ohne die Domain "amazon.de"

Bestellnummer: 377-4195482-0522452

http://namecard.hu/Amazon/DE/Kunden_informationen/2019-01

Bestellnummer: 357-7455639-0014618

http://web63.s150.goserver.host/Januar2019/AGTJPOD8031288/Rechnung/Zahlung

2. Amazon-Website (www.amazon.de) im Browser öffnen und dort die Infos abrufen.

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-Erneuter Datenskandal

Die Medien berichteten: Im Internet wurde eine Sammlung von 773 Millionen E-Mail-Adressen und 21 Millionen Passwörtern veröffentlicht.

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) stellt dazu Informationen auf seiner Website bereit.

Dass E-Mail-Adressen in kriminellen Datenbanken verzeichnet sind, ist nicht verwunderlich, woher kämen sonst diese Unmengen an Spam-E-Mails.

Leider ist nicht bei allen Daten ersichtlich, von welchen Websites die Passwörter gestohlen wurden, z. B. Paypal, eBay, Amazon, Facebook, Google oder irgendwelche Online-Shops.

Möglich wäre auch, dass man sich einen Trojaner eingefangen hat, der das Passwort für das E-Mail-Postfach abgegriffen hat.



Unsere TIPPs:

1. Für jeden Account ein eigenes Passwort, bestehend aus Zahlen, Buchstaben (große und kleine) sowie Sonderzeichen, z. B. Raute, Anführungszeichen etc.

2. Wenn möglich, nutzen Sie die "Zwei-Faktor-Authentifizierung"

Zur Website des BSI

-Neues CMS von Google und WordPress

Google beteiligt sich mit 1,2 Mio US-Dollar an einem CMS, speziell für kleinere Medienhäuser. Ein Hauptziel ist die Monetarisierung der Inhalte.

Kosten soll es zwischen 1.000 und 2.000 US-Dollar im Monat.

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-Spam-E-Mail von Kanzlei - Schlegel & Partner

Aktuell werden im Namen der "Kanzlei - Schlegel & Partner" Spam-Mails mit einer angehängten ZIP-Datei versendet.

NICHT ÖFFEN - GLEICH LÖSCHEN!

Weitere Infos lesen

--- Inhalt E-Mail ---

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit zeige ich an, dass mich unsere Mandantschaft mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragt hat.

Die entsprechende Vollmacht liegt hier im Original vor und kann von ihnen als Kopie im angehängten Archiv begutachtet werden.

Gegenstand meiner Beauftragung ist, die von ihnen auf ihrer Website begangene Informationspflichtverletzung, nach Artikel 13 EU-DSGVO, nach der bisher in verschiedenen Gesetzen geregelten Informationspflichten zusammengefasst und nun aufführt, welche Informationen den Betroffenen explizit zur Verfügung stehen müssen.

Die neue Regelung der EU-DSGVO geht dabei weit über das bisher erforderliche ihrer Website hinaus.

Nehmen Sie die beigefügten Dokumente zur Kenntnis.

Mit freundlichen Grüßen

IM AUFTRAG

Rechtsanwalt Thomas Schlegel

-Frohes Fest und guten Rutsch!

Für uns geht ein spannendes und ereignisreiches Jahr zu Ende. In den vergangenen 12 Monaten haben wir viele kleinere und größere Aufträge umgesetzt - herzlichen Dank dafür.

Jetzt kommt die Zeit für Familie und Entschleunigung. Deshalb ist unser Büro zwischen Weihnachten und Silvester nur sporadisch besetzt.

In dringenden Fällen senden Sie uns bitte eine E-Mail an die Ihnen bekannten E-Mail-Adressen oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter.

Ab 3. Januar stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Besinnliche Feiertage im Kreis Ihrer Lieben und einen guten Rutsch wünscht

Torsten Bothe und das ISuMA Team

-Google+ wird früher abgeschaltet als geplant

Im August 2019 sollte Schluss sein. Auf Grund von Datenpannen wird Google+ wohl bereits in den kommenden drei Monaten dicht gemacht.

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-Neue Website für die Kfz-Innung Rostock

Heute haben wir die neue Website der Kfz-Innung Rostock freigeschaltet.

Die Umsetzung erfolgte responsive (automatische Anpassung an die Displaygröße von Smartphones, Tablets und Desktops).

Zur Website

-DSGVO-Verstoß mit 400.000 Euro Strafe

Erste europaweite Geldstrafe wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO

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-Google+ wird abgeschaltet

Nicht alles, was Google macht, hat Erfolg. 2011 gestartet, war Google+ als Konkurrenz zu Facebook gedacht. Hat nicht funktioniert, schade um die viele Zeit...

Mehr lesen auf golem.de Mehr lesen auf blog.google

-Riesige Datenpanne bei Autobauern

-Google Map nur noch mit Abrechnungskoto

Die beliebte Einbindung von Google Maps ist mit bestimmten Funktionen seit heute nur noch mit einem speziellen Abrechnungskonto möglich. Mehr lesen

Als Alternative kann man ggf. zu OpenStreetMap wechseln.

-Neues zur DSGVO

Die Verunsicherung geht weiter

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-Geschwindigkeit ist ein wichtiger Rankingfaktor

Für die mobile Suche gewinnt die Geschwindigkeit einer mobilen Website immer mehr an Bedeutung.

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-Klick auf OS-Plattform erforderlich

-Schadensersatzforderungen über 8.500,- Euro wegen fehlender SSL-Verschlüsselung

Der Betreiber einer Website mit einem Kontaktformular ohne Verschlüsselung (https) soll 8.500,- Euro Schadenersatz zahlen.

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-Google muss 1-Stern-Bewertung löschen

Ein Arzt hat Google verklagt und gewonnen. Mehr lesen

-Mithaftung Betreiber von Facebookseite

Am 5. Juni 2018 hat der Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ein Urteil zu einem jahrelangen Rechtsstreit bzgl. der Verantwortung von Betreibern von Fanpages auf Facebook gesprochen. Die Konsequenzen werden sehr unterschiedlich beurteilt.



Rechtsanwalt Prof. Niko Härting:

"Unmittelbare Auswirkungen für die Betreiber von Fanseiten hat die Entscheidung des EuGH zunächst wohl nicht. Anwalt Härting sieht kein Potenzial für Abmahnungen gegen die Betreiber von Facebook-Fanseiten. "Selbst die betroffene Wirtschaftsakademie führt ihre Seite weiter", so Härting. Ein Blick auf das Facebook bestätigt dies. Das Institut verweist auch auf eine Stellungnahme der IHK Schleswig-Holstein, laut der noch kein Gericht den bisherigen Betrieb von Facebook-Fanseiten hinsichtlich datenschutzrechtlicher Probleme verboten habe."

Quelle: Neue Westfälische

Rechtsanwältin Juristin Anja Neubauer:

"In erster Konsequenz heißt das, dass alle Seitenbetreiber ihre Seiten löschen oder zumindest "nicht sichtbar" schalten müssten! Und zwar so lange, bis Facebook eine Option bereithält, dass die Speicherung der Daten explizit ausgeschlossen werden kann!"

Quelle: Meedia

-DSGVO - Hysterie, Chaos und Panikmache

Hysterie, Chaos und Panikmache in den letzten Wochen/Monaten, dazu jede Menge widersprüchliche Meinungen und Auslegungen.

Drei Beispiele für „nicht mehr lustig“:

1. Die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf kapituliert und schaltet ihre Internetseite ab.

2. Die New York Times und andere Sites aus den USA sind für Europäer nicht mehr aufrufbar - Globalisierung?

3. Bosch hat seine Heimwerker-Community 1-2-do.com sicherheitshalber geschlossen.

Quelle: heise.de (25.05.2018)

Ist es doch „nur“ Panikmache der Medien? Laut Helmut Köhler, einer der führenden Wettbewerbsrechtler Deutschlands, dürften es Abmahner nicht so einfach haben, weil die DSGVO bereits einen Sanktionskatalog enthält.

Quelle: Internet World Business vom 22.05.2018 auf internetworld.de

Einen Gewinner gibt es aber schon, Facebook. Mit der neuen DSGVO darf Facebook die Daten mit WhatsApp verknüpfen, was durch den Hamburger Datenschutzbeauftragten bisher verboten war.

PS: Es gibt auch Lustiges bzgl. DSGVO, z.B. auf der-postillon.com