Eine Domain setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind. Um diese exakt zu definieren, betrachtet man eine Domain von rechts.
Jedes Land hat seine eigene Top-Level-Domain, ".de" steht z. B. für Deutschland, ".uk" für Großbritannien, ".ru" für Russland usw. Weiterhin gibt es ".com", ".org", ".net", ".eu", ".biz", ".info" und andere, die ursprünglich für bestimmte Verwendungszwecke gedacht waren.
Der Bereich der "Second-Level-Domain", also der Teil links vor der "Top-Level-Domain" sollte möglichst kurz und prägnant sein.

Alles, was dann links der Second-Level-Domain steht, liegt in der Hand des Domaininhabers. Es können beliebig viele Sub-Domains z. B. "domainregistrierung.isuma.de" eingerichtet werden.
Bei der DENIC (zentrale Vergabestelle in Deutschland für .de Domains) sind über 13 Millionen .de-Domains registriert (Stand Sep/2010).
Die meisten deutschen Firmen haben eine .de-Domain, weil der deutsche User es einfach gewohnt ist, eine Domain mit .de-Endung einzugeben. Wenn möglich, sollte eine .com etc. Domain nur registriert werden, wenn man auch die gleichlautende .de-Domain besitzt.
Bevor man eine Domain registriert, sollte man sich fragen "Woher kommen meine Kunden?",
um dann zu entscheiden, unter welcher bzw. welchen Top-Level-Domains (TLD)
man auftreten möchte/sollte. Bei ausschließlich deutscher Kundschaft
sollte es immer eine ".de"-Adresse sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die rechtliche Seite. Um teuren "Meinungsverschiedenheiten"
aus dem Weg zu gehen, ist ggf. anwaltlicher Rat einzuholen.
Wir beraten Sie gern bei der Domain-Wahl bzgl. Aussagekraft, Länge, Verfügbarkeit und ggf. Alternativen (keine Rechtsberatung) einer Domain und registrieren Ihre Wunschdomain auf Ihren Namen. Sie bzw. Ihr Unternehmen werden Domaininhaber und sind somit der "an der Domain materiell Berechtigte". Sollte Ihre Wunschdomain bereits vergeben sein, recherchieren wir für Sie nach möglichen Alternativen.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.
Sicherheitstipp:
Erst im Januar 2010 gab es wieder eine Warnung vor Sicherheitslücken.
Es wird u.a. empfohlen, E-Mails nur als "Text-Mails" zu lesen.
Dieses sollte aus unserer Sicht in Unternehmen zur Standardeinstellung gehören.
mehr unter sueddeutsche.de.